Kapitel 2
„Levin, können wir den Wagen jetzt starten?“
Doch Levin schob eine Hand direkt unter meinen Kragen und drückte fest auf die weiche Rundung darunter.
„Weiß dein Mann eigentlich, wie empfindlich du bist? Der Kerl hat echt Glück, so eine hübsche Frau geheiratet zu haben.“
Nach diesem Griff wurde mein ganzer Körper auf einmal ganz schlaff – ich wollte wütend werden, aber es gelang mir einfach nicht.
„Levin, du bist wirklich dreist. Hast du keine Angst, dass mein Mann davon erfährt?“
Ich schob seine Hand weg und wollte meine Kleidung richten.
Doch Levin wurde nur noch dreister – er holte sein Glied heraus und drückte es mir direkt entgegen.
Mir stockte der Atem, mein Herz hämmerte wie eine Trommel. Dieses glühend heiße Ding presste sich an meine empfindlichste Stelle.
Untenherum trug ich nur meinen kurzen Rock, und darunter nichts als ein hauchzartes Höschen!
Bei diesem Druck hatte ich das Gefühl, er dränge bis in mein Innerstes vor.
„Stefan und ich sind seit so vielen Jahren befreundet – glaubst du, er würde mir vertrauen oder dir?“
Mit einem verschlagenen Grinsen drückte er mich fest auf seinen Schoß und startete so den Wagen.
Zwar hatte ich meinen Mann absichtlich ärgern wollen, aber das hier ging eindeutig zu weit.
Ich wollte mich erheben und ihn aufhalten.
Doch Levins Glied war einfach zu groß – und unglaublich heiß.
Es presste sich fest an meine Oberschenkelinnenseite, als besäße es eine magnetische Anziehungskraft.
Die Begierde in mir loderte im selben Moment auf – ich sehnte mich danach, von diesem Ding einmal hemmungslos befriedigt zu werden, endlich zu erfahren, wie es sich anfühlte!
Kaum hatte ich diesen Gedanken, riss ich mich zusammen.
Nein, nein – ich war immerhin eine verheiratete Frau. Wie konnte ich nur so etwas denken!
In diesem Moment umschloss Levin meine Hände und drehte das Lenkrad.
„Pass auf: Wenn der Wagen hier ankommt, lenkst du nach links – voll einschlagen und dann wieder geradeaus.“
Sein Stoßen machte mich so wirr im Kopf, dass ich nicht mehr unterscheiden konnte, ob ich nach links oder rechts lenken sollte.
Ich konnte nur zulassen, dass er meine Hände führte.
Bei jedem Anhalten des Wagens spürte ich, wie sein Glied ein Stück tiefer drang.
Mein Höschen war ohnehin hauchdünn – er schien es regelrecht hineinzudrücken.
Mein ganzes Gewicht lastete darauf, und die Begierde in meinem Körper wurde immer heftiger, wie ein Druckkessel kurz vor der Explosion.
Als Levin mein gerötetes Gesicht bemerkte, hielt er den Wagen an und begann, mit unruhigen Händen über meinen Körper zu streichen.
Seine warmen Handflächen glitten über fast jede Stelle meines Körpers – wenn das so weiterging, würde jede Zelle in mir explodieren.
Genau in diesem Moment schob er seine Finger unter meinen Rock, fuhr den Spalt entlang und zog leicht daran.
Ein Schauder durchlief meinen ganzen Körper, und ein überwältigender Lustschwall brandete von unten durch mich hindurch.
„Nein… da nicht… ah…“
Ich durfte meinen Mann auf keinen Fall betrügen!
Aber dieses Gefühl… ah… wie konnte… das nur so gut sein!
Levin kannte den empfindlichsten Punkt einer Frau nur zu genau – er fand meine sensibelste Stelle mit treffsicherer Präzision und reizte sie unablässig.
Meine Kehle kribbelte, und ich konnte nicht verhindern, dass mir ein lustvolles Stöhnen entwich.
„Ah… nein… hör auf…“
Levin zog seine Hand heraus – an seinem Mittelfinger zogen sich feuchte Fäden.
„Du bist schon so nass – hör auf, dich zusammenzureißen. Willst du nicht mal den Nervenkitzel eines Seitensprungs ausprobieren?“
Ich unterdrückte mit aller Kraft das Verlangen, das mir bis in die Knochen brannte, und wehrte mich aus Leibeskräften.
„Nein, ich kann meinen Mann nicht betrügen.“
„Bitte hör auf! Ich bin zum Fahrenlernen hier, nicht für einen Seitensprung!“
Doch Levin verlor nun jede Beherrschung – er riss mein Höschen beiseite, und im Nu lagen meine nackten Pobacken frei.
„Verdammt, Stefan darf dich haben, und ich nicht? Heute nehme ich dich mir, ob du willst oder nicht!“
Angst und Entsetzen packten mich, doch die Flamme der Begierde überdeckte alles – ich wollte mich wehren, aber mir fehlte die Kraft.
„Bitte, Levin…“
Er packte meine Hüften und hob mich in die Luft – direkt unter mir ragte sein Glied empor.
Wie von einer unsichtbaren Kraft angezogen, wollte mein Körper sich darauf sinken lassen.
Ich spürte, wie ein warmer Strom unaufhörlich aus meinem Inneren quoll.
„Ist es nicht qualvoll, dich so zurückzuhalten? Willst du nicht, dass ich dich befriedige?“
Ich hatte das Gefühl, jedes Organ in mir stünde kurz vor dem Zerbersten. Ich konnte nicht länger an mich halten und sagte mit kreisenden Hüften:
„Lass es nur nicht meinen Mann erfahren…“